Die ehemaligen Wassertorbrücken

In der östlichen Dichtungsstrecke des Hohenzollernkanals wurden drei Sicherheitstore angeordnet. Die Sicherheitstore sollten im Falle eines Dammbruches den Kanal sofort absperren und somit ein Leerlaufen des Kanals verhindern und die umliegenden Ländereien vor Überschwemmungen schützen. Den westlichen Abschluss bildete das Sicherheitstor Pechteich, den östlichen Abschluss das obere Haltungstor der Schleusentreppe Niederfinow, ab 1934 auch das Sicherheitstor des Schiffshebewerkes. Dazwischen lagen noch die Sicherheitstore Lichterfelde und Eberswalde. Die drei Wassertore waren mit Chausseebrücken als Wassertorbrücken vereinigt.


Ausschnitt aus einer Karte von 1884 mit Nachträgen von 1936. Ganz rechts die Wassertorbrücke Eberswalde. ( Karte: Privatarchiv A. Preuß )


Die ehemalige Wassertorbrücke in Eberswalde (Copyright unbekannt )


Die ehemalige Wassertorbrücke in Eberswalde (Copyright unbekannt )


Die ehemalige Wassertorbrücke in Eberswalde (Foto: Slg A. Preuß)

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